' LMd Dkl. gedruckt und herausgegeben von (Ä. Adolph Sage, in der Hamilton Straße, einige Thüren unterhalb Hagenbnch's Wirthshaus. Jahrgang 13.^ Auszug ans der Rede des Hm, Ogle, von Pcniisilvaiitc», über die königliche Pracht deS Presidcntenhanseö. Gehalte« im Congreß,am I4ten April, 1840. (Fortsetzung.) Wir sind aber noch nicht am Ende, Herr Vorsitzer; anS jener Sum me für Hansrath sind anch Französische Bettstellen, Waschständs mit Marmor Platte», Cßzimmer-Commode, Dreßing Büros und andere Zierrathen, mit dem Volksgelde bezahlt, Aug. 10,1837, die Summe von 1.59« Tbaler und 50 CentS. Das ist zwar Hansrath. Aber ich protestire gegen daS Auslegen deS Geldes meiner Constitnentcn für prächtige Französische Bettstellen. Soll die Amerikanische Eiche, der Hickory-, Kirschen-, Waluuß- und Mäpelbaum, die so schöne Polnnr annehmen, vernachläßiget in unsern Wälder» stehen, und dafür ver goldetes Rofenholz, Sandel, Ebcnbolz, BnchS und Mabagony von Frankreich iuiportirt werden ? Soll das Volksgeld über das Meer geschifft werde», von dem Hanpt-Vvlks-Dicner, ni» Ausländi sche Handwerker zu unterstützen, während unsere eigene einheimische« geschickten Arbeitsleute fast wegen Mangel an Brod am Unkom mcn sind ? Soll das Brod von dem Munde des einheimischen Arbei ters gehalten und an königliche Unterthanen im Auslande verschwen det werden ? Kann kein Amerikaner eine Bettstelle gnt genug sur Martin Vau Buren machen? Warm» war er denn so ängstlich für den Besitz einer Französischen Bettstelle ? Will er anch die Trim niings eines Cron-Bottes haben ? Außer dem "Lädies Cir cular Parlor" sind noch 12 bequeme Zimmer im zweiten Stock bes Pallastes, wovon der Präsident eines als Amtsstube braucht. Der Name Amtsstube oder OffiS wird aber jetzt für zu gemein gehalten von den "Hofleuten," daher wird sie jetzt des Präsidenten Zimmer" genannt; das klingt vorncbmer, königlicher und nicht so all käglich bauerisch. Oicht bei des "Präsidenten Audienz Zimmer" ist der "A nte - Roo m" oder Vor-Ranm, in diesen werden alle Fremde gefuhrt von einem reichlich gekleideten Englischen Pallast-Dic ner, um zu warten bi« der Z'pj!io.tj<»uig Präsident gnädigst geruhet die Besucher vor ihn zu laßen. Im Vor-Ranmist ein großer mächti ger Spiegel angebracht, indem die Damcu ibre "Vomiets und Haar krollrn" zurecht setze» und die geputzte» Höflinge! ihr Gesicht und Ruffels fertig halten, ebe sie zur Audienz gelaßen werden. Demokratischen Präsidenten, Herr Vorsitzer, verleidet manchmal ihr Hausralh. Die Moden ändern sich 5 nnd da»» heißt es geschwind : "d?r Hausralh ist alt und abgenutzt," »ud verkaufe» ih» sür eine Klei nigkeit. Seit den letzten 7 lahreu haben wenigstens t» solcher Ver läufe von alten aus dee Mode gekommene» Hausralh stattgefunden. 183 Z, December 5. Gesammt Ertrag, W3(i 93 " " 7, do do 3,831 23 " " 23, do do 53 55 1834, May I, do do 200 5V 1835, Mär, IN, do do 190 00 1837, Nov. 23, do do 1,078 71 S 5,990 92 Commißions und andere Unkosten, 310 52 Gesammter Ertrag der Verkäufe, K 5,K80 40 Am Ende ists vielleicht am besten, gelegentlich den Ueberfchuß von Hansrath im Pallast z» vcrkanfcn, sonst würden alle jene Prachtzim iner zn Auktionier Räumen werden, worin Edelleute, durch Laster ver armt, den Hausrath ihrer Bürger verkaufe» laße» "um den Wind zu räsen." Mit Uebergebung des übrigen köstlichen Hausraths im »weilen Stock, dürfe» wir jedoch den Namen des "Straußen-C» Mäntel Orna ments auf silbernem Ständ —die prachtvollen kaiserlichen uud könig liche» Cärpets auch nicht übergehen ; einige davon sind so dick, daß ein guter Loco Foco Demorat seinen Hust darin begraben könnte, wäh rend er darüber geht. Sehe« sie hier die 4 Cärpet-Bills. N e n y 0 r k. luly 3, "Der Präsident der Vereinigten Staaten, durch T. L> Smith, ge kauft von Joseph Lowe, Imp 0 rter von englischen Cärpets, Oel tiichcr, n. s. w,,No> 333 Broadway, Ecke der Anthony Straße, 98 Mrds Brüssel Cärpets zu 18 Schilling 8220 5» 23j " " " zn 18 do 52 88 99 " " " ZN 18 do 222 75 23 " " " ZN 18 do 51 75 3 Imperial RugS, für den Ladies Raum zu 25 Thaler 75 00 SU22 88 "Richtig in Hinsicht der Quantitäten. Septemper 19, 1837., "Bezahlung empfange», Cdward Burke. Joseph Lowe. "Marti» Van Bnren, Präsident der Vereinigten Staaten, gekauft von W. W. Cbester nnd Comp. 19l Broadwa», Juni 29, 1837, 170! Mrds Sachsen Cärpets, zu 4 Thaler KB2 1 Rüg 35 luly 31, 2 Rugs, zu 25 Thaler 50 67t>7 Uebcrblcibsel, sage 1 )')ard, zurückgeschickt 4 K7lj3 > September 20,1«37. Richtig, E d w a r d B « r k e. Bezahlung empfange» von T. L. Smith. W. W. Ehester nnd Comp. "N e » york, luui 7,1837. Major Smith, gekauft von T. L. Chester, für das Präsidenteuhaus zu Waschington : - Mrds Brilsscl Cärpets zn 17 Schilling und 2 Pens 912 1«; 456 " 5 8 breiter do zn 14 Schilling und 2 Pens 247 43 30 I " do zn 17 Schilling und 2 Pens i! 5 lil 17» " 4 4 Royal Wilton zn 32 Schilling uud 2 PenS «9 50 24 j " 78 " " zu 28 Schilling 85 75 -51,390 45 September >ZO, 1837. Richtig, Edward B « rke. Bezahlung empfangen, "Nenyork, 1»ni7,1837. T. ?. Smith, Agent, gekauft vou Webb und Tcuson, Cinfuhrer von Cärpets, Floor-Tlicher, Herd-RugS u. f. w., 177 Broadway. , 220 ?)ardS Wilton CärpetS zn 24 Schilling 078 00 97 ! " do zn 22 do 207 44 110 " Brüssel CärpetS zu 17 do 233 75 1 tzerd-Rug, 24 »0 1 do 28 00 201 Aard Brüssel CärpetS 43 2!» 51,274 48 Bezahlung empfangen. ebd u»id Tcns on. "Hütet e«ch vor geheime» (Gesellschaften."—Waschington. Mittwoch, den 26stm August, 1840. Ich habe aber auch hier, Herr Vorsitzer, andere rssizil^' Bestätigun gen, gehörig bescheinigt, für die folgende Caivets, gekaust für deS Prä sidenten Pallast, seitdem die "Reformers" in Gewalt kämen : Von Lewis Veron und Comp. 515 ?)ards Imperial Wilton 51,545 00 KU " " Sachse« < 214 50 2tU " 4-4 breiter Treppen Cärpet 105 00 Blaues Tuch für die Treppen 1» 12 107" Brüssel Cärpet und Borders, 214 00 1 Herd-Rng 25 00 498?)ardö Brüssel Cärpets und Borders 1,058 25 4 Imperial Rngs, Oel-Tucher, W 58,499 08 Hier, mein Herr, haben Sie die Summe von 8 tausend 499 Thaler nnd 08 Cents von dem harte» Gelde des Volks ausge legt von den "Einschränkung-Reformers" für nd >fch e Cärvels u»d Tel Tücher zur Ausschmückung des Pallastes. Jetzt las sei, Sie uns nun aber den zweite» Abschnitt der Coiigrrß Akte, paßirt Mai 22,182ti, betrachten. "Daß aller s?ausratb für den .Ganses, so weit als mir möglich, vo» ')l ni erlkan i scher und Einheimischer Mannfaktur sein soll." Wars nicht möglich, Amerikanische nnd Einheimische Cärpets für das Präsidenten HanS zu erhalten d Niemand wird das behaupten.— bat also Herr Van Buren das Gesetz im Ankauf Ausländi scher CärpetS übertreten ? Werden keine Cärpels in Amerika gemacht die fein nnd von Farbe üppig genug, um dem Auge eines demokrati schen Präsidenten wohlziigefallc« ? Sind die Amerikanischen Weber, Färber und Mannfakturisten zu einfältig und dnnim, eine» anständi gen Republikanische» Cärpet zu mache» ? Ist die Amerikanische Wolle zu grob oder zu fein—zu laug oder kurz, daß die Amerikanische Hand werker keine» Cärpet daraus verfertigen können, schön genug für die Füße Marli» Van Bürens, um ilm zu beschmutze» ? Warum giebt er königlichen uud kaiserlichen Fabriken den Vorzug über die seiner Lauds leute ? Kann er keinen Amerikanischen Pairiolismils aufmnstern, um Amerikanische Handwerker gegen Beleidigung ilner Geschicklichkeit zu schütze» ? Weiß er die ehrlichen Gefühle des National C iel-es nicht zu schätzen, die das Herz jedes t>e»eu Amerikanischen Sohnes mit Freude erfüllen, die Fußboden nnd Seileuwäude der Zimmer eines Amerikanische» Präsidenten mit einfachen, dauerhafte» Amerikanischen Manufaktur Artikel» versorgt zu sehen? Ist daS die Politik, die Van Bure» vorschlägt, Amerikanischen Kunstslciß gegen de» deS Auslan des zu schütze» ? Kaun er ein Wohlthäter Amc, -54.308 82. Es ist hohe Zeit, daß das Volk wiße» sollte, dag sein Geld dafür verschwendet wird, feinen harthändigen, demokralifchen Präsidenten Messern, Gabeln und Löffel von Gold zu kaufen, damit er »ach dem Styi der Europäischen Monarchen fveiseii könne. Es sollte wißen, daß dieses eine Gold nnd Silber Administration ist, wenn sie auch selbst eine der größten Schinpläster Banken im Gange bat. Der Glob uud alle Loco Foco Zeitungen läugncn zwar, daß Van Buren mit golde nen Löffeln, Messern und Gabeln isset, aber hier ist das Reset, Juni 29, 1833. Gehe nur einer in den Pallast uud setze sich mir Vau Bu ren zn Tische, und das Goldgeschirr wird bald in allem seinem demo keatischen Glänze seine Erscheinung machen. O wie ergötzlich mnß es sür einen rechten Loco Foco sein, von Silbergeschirr mir goldenen Mes sern nnd Gabeln zu esse» !! Wie muß ibneii das Maul wässern !!! Nächst kommt das prachtvolle Französische China Geschirr, und berrliche Nachtischgerätb, blau und golde» mir Adlern dran ; Alles auf Bestellung i» Frankreich gemacht nnd imporrirt von Lewis Veron und Co., bestehend ans 440 Stücken, von der wunderbarsten namenlose sten Art, für 1500 Tbaler. Würde nicht, Herr Vorsitzer, ein einfacher revnblikanischer meinen er säße eber mit dem Könige vo» Frankreich zu Tisiiteals mit einem republikanischen Präsident, der Crealur des Volkes? Einige meiner Constitucnten würden wenigstens lieber einen grane« Därauf dem blaue« Berge entgegen gehen, als sich für 5 lange Stunden jnei nem Dinner niedersetze» mit einem solchen demokratischen Präsidenten. DaS nächste Stück demokratischen "HauSrathS" auf dem Präsi dentS-Tisch, worauf ich die Aufmerksamkeit richten mochte, ist etwas, das die Franzosen "Sourtout" oder vergoldetes Metall-Plat, eine große verzierte oder bemalte Cchüsseltrage, woran große Spiegeln angebracht sind, so wie allerlei sonstige vergoldete Alterthümer, unter andern den Sausgott und seine liederlichen Linien ; alles reichlich vergoldet. Preis für das "Sourtout" 1,125 Thaler. ES scheiut mir, mein Herr, daß selbst ein "Bank Whig" dieses Pla» to mit seinen großen Spiegeln als einen schrecklichen Artikel zum Din ner HauSrath angesehen haben würde, worin ehrliche, hartkä,ldige Lo» co Foco Demokraten sich fast jeden Augenblick vom Kopf bis zu Fuß bei einem HosschmanS betrachten können. Nachdem wir mit der "großen bemalten Schüsseltrage" be trachten wir auf einen Augenblick daS herrliche Sett Tischgläser, ent halten in drei verschiedene»?» Bills. Die erste Bill für alle Sorten Weine, siir »24 Tbaler; die zweite fiir die reichsten geschliffenen Tnml'lcrS, Ccutre Powls und Stands, PitscherS, schiinmernde Eiland ! DischeS, ». s. w , für l,l>l Thaler n»d 75 CentS. Die dritte Bill will »ch Ihnen ganz geben : Neunor k, Juni 8, 1837. Col. T. L. Smith, für verschiedene Artikel für das Präsidenten Haus, gekauft von James P. Drummond, No. 47 Maiden Laue, zwischen der William nndNassau Straße, Eiuführer und s)äudler in China, Glas und Erdenwaare» : 0 Quart u»d >2 Peint geschliffene Glas-Flaschen, »84 00 t» Diizent Claret ÜLeiu Flaschen, 42 00 0 " Grüuc Finger Becher, 22 00 K " Wein Kühler 54 00 2 " CbampS, 18 00 18 Peint Wasser-Bottel« 20 00 2 Fäscher 7^ 240 75 Flaschen zurückgeschickt 2«) Oy »220 75 Bezahlung empfangen I. P. Drummo« d." Herr Vorsitzer, diese drei BiUS für Tischgläser belaufen sich zu der hübschen Summe von 2,59ti Thaler 5.» Cents. Eine Summe groß genug, wie ich denke, das demokratische Sett Tischgläser in Amerika zu kaufen. Was werden die ehrlichen Loco Focos dazu sagen, daß Hr. Ban Bure» das harte Geld des Volkes für "Ausländische Kemble grü ne Finger CnpS" verschwendet, um dariu seine schönen spitzigen, wei chen weisen, Lilien-Finger, nach dem Versck,mausen seiner Raritäten, zn waschen ? Wie werden die Freunde der Mäßigkeit die ächten Teto« tallers—seine "geschliffenen Wcinkuhler" nnd die Faßartigcn Flöte« Deeanters mit Tannzapfen Stoppers lieben ? Ich will Ihnen jetzt noch ein anderes Refet für eine andere Zierrath auf dem Speisetische des Herrn Van Bnrens zeigen, die viel sagt, sehr viel, in Bezug au, den wahren Charakter seiner Demokratie: 1837, Nov. 14, für eine Sett künstliche Blume« für de« Präsidenten Tisch 100 Thaler. 100 Thaler sind zwar an sich selbst ei ne kleine Auslage. Die Frage ist aber gar nicht, wie viel Van Bure« für de» lkü»sillchrn Blumenstrauß, um feinen Tisch zn ziere« ausge legt hat, sondern, ob das Volksgeld sür solche aristokratischen Franzö fischen Fcinerics uunöthig verschleudert werden soll ? Ob durch die Einfuhrung solcher ausländischen Spielereien die einfachen, bescheide nen und republikanische» Sitten des Amerikanischen Volkes durch den Präsidenten selbst verdorben werden sollen ? Der schädliche Einfluß seines Erempcls zeigt sich deutlich im Distrikt Columbia, wo einer de« andern im glänzenden Schein überbieten will. Wird nicht dadurch das Volk von seinen mäßigen Sitten zur Verschwendung und zum thö richten Schein biugcrisseu'? Selbst F. P. Blair, des Präsidenten Dru cker, zum Beispiel, kam vor nngefäbr 10 lahren nach Waschington und bezog ei» kleines Haus mit einfachem HauSrath. Aber wie hat ihn der Reiz des PallasteS und seines InnhabrrS verdorben ! Wie verän dert ist der Mann ! Er willS jetzt allen auswärtigen Gesandten und hohen Staatsbeamten an Pracht und gleich thun; abmet den Schmausereien im Pallast nach. Diese Creatur ist der Schohmann Martin Van Bürens, der aUV seine dreckige Arbeit in der Verleumdung HarrisouS verrichtet! Amos Kendall ist ein anderes Beispiel, wie die Pallast Sitten aus dir einfachen Sitten des Volkes nachtheilig wirken. Auch er, nachdem er an 50 in Niedrigkeit zugebracht, liebt jetzt auch die Herrlich keit des PMasteS und ahmt sie nach; anch er sucht zu scheinen. SOOO Thaler jährlicher Gehalt, war lange nicht hinreichend ihn zu erhalte« nnd giebt jetzt eine Schand- und Lngcii-Cbroiiik heraus, nntcr dem Na men': "Ertra Glob," die durchs ganze Land vo« der Armee Aemter- Halter geschickt wird, das ebrliche Volt in seinem Urtheil zn vergifte«. Cr brennt ganz von Liebe für das karte Geld deS Volkes ! Der Ueberrest der Bill für daS Tischgeschirr des Präsidenten von 11,1!»1 Thaler und 32 Cents, besteht in allen Sorten Messern für 56« Tbaler nnd mit durchsichtige» Elfenbein Stielen 300. Nachtifchmef» fern, Vorlegemessern u. s. w. Nim stellen Sie',Sch einmal die ganze Herrlichkeit deS Pallastes vor, iii ihrer PrachlkleidMiq alle Europäische Gesandle, Staatsbeamte, Generäle der Armee, Commodore, mit dem Vice-Präsideuten, Sprech ern und vorzüglichen Parthci-Glicderu des Hauses der Repräsentan ten—alle sitzend vor den üppigen Gold und Silber-Waaren, blauen und goldenen Französischen China Waaren, und aller sonstigen uu ncnnbaren Herrlichkeiteu. Welche Gesichter wurden die eiufachen, denkenden republikanische» Bauer» schneiden, wenn sie ein solches Kö nigliches Schauspiel zn sehen bekämen? Sie würde» alle verstummen nnd nicht glaube» können daß lhr erster Diener so ausgeartet sein kön ne !!! U»d vollends noch die Menge Gerichte von Speisen und Ge tränken aller Art, die kein Mensch beschreiben kann ! Außer den, Tischgeschirr, welches, wie vorhin bemerkt, 11,191 Tha ler und 32 CentS kostet, befindet sich auch in dein "Hof-Gastmahl-Ziin mer" ein überaus reicher und köstlicher HauSrath, als Spiegel, Maha gonn Seidboardö, Stühle, Fenstervorbänge, Leuchter aller Art, Brüs sels Cärpets, vergoldete Sterne; knrz, es fehlt an nichts, um anch die sen Raum irgend einem äbnlich zn machen, den irgend ein König oder Kaiser in Europa oder in Asien besitzen mag. Ich will Ibncn auch nun die Preise von einigen Artikeln dieses de mokratischen HanSrathes zeigen ; ich habe alles von "Amtlichen Bills" genommen. Die Artikel besiehe» iu nngebeueru Spiegeln, Kron leuchtern, Astral und andern Leuchtern : alles dieses ist gekaust seit den reine», einfachen, mäßigen, bäuSlicheu, sparsamen, repudlikanMen Tagen der Cinschränkungs und ReformerS-Parthe,. Ich will ein Ver. zeichniß davon lesen. Artikel gekauft von Lewis Veron und Comp. 1 Mäurel-Wläser, mir reichen goldenen Frames, Fran zösischen Platten, IVO bei 58 Zoll, 2/100 00 4 Pfeiler-Spiegel, in reichen goldenen Frames, 108 bei 54 Zoll 2,400 o>> 2 Spiegel für das grüne Zimmer, - 700 00 2 Spiegel für das Speise-ZimMer, 3 Leuchter für den festlichen Raum 3,30